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Erneuerbare Energien – Hoffmann Haustechnik GmbH in Friedberg (Hessen)

Im Bereich erneuerbare Energien kennen wir uns aus. Wenn Sie Geldbeutel und Umwelt schonen möchten, haben wir bestimmt eine passende Lösung für Sie. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Team in Friedberg oder Friedrichsdorf, um mehr über Kosten und Kosteneinsparungen zu erfahren.

Alternative Erde

Die Erdsonde

Bei der Erdsonde wird die Energie aus dem Inneren des Erdreiches gewonnen. Dazu wird eine Bohrung für die Erdsonde vorgenommen. Diese ist je nach geologischer Lage und Leistungsbereich unterschiedlich. Die Tiefe der Bohrung kann bis zu 100m betragen.

Der Erd- bzw. Flächenkollektor

Hier wird ein Solerohr in horizontaler Lage im Erdreich ausgelegt. Die Tiefe der Erdkollektorrohre beträgt ca. 1,5m. Dadurch sind eine frostsichere Verlegung und eine ausreichende Tiefe zur Gewinnung der Erdwärme gewährleistet. Die Regeneration des "entwärmten" Erdreiches erfolgt im Frühjahr und Sommer. Hier heizt die Sonneneinstrahlung das Erdreich wieder auf natürliche Weise auf. Daher sollten die Flächen über den Erd- bzw. Flächenkollektoren nicht bebaut oder bedeckt werden.

Wärmequelle Solar

Für die Solarenergie wird die Kraft der Sonne genutzt. Mit den hocheffizienten Solaranlagen, die in der Regel ohne größeren Aufwand auf dem Dach oder auch an der Hausfassade montiert werden können, wird die umweltschonende Technik zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung genutzt. Wenn man an die weiter steigenden Brennstoffpreise (wie z.B. Erdöl, Gas, Holz usw.) denkt, kann die Solaranlage eine lohnende Investition darstellen.

Wärmequelle Luft

Wärmepumpe mit Außenluft

Der geringste Aufwand zur Erschließung einer Wärmequelle ist die Außenluft. Bei Minustemperaturen unter -20° C kann der Wärmebedarf jedoch nicht mehr gedeckt werden. In diesem Fall wird eine elektrische Begleitheizung benötigt, um die gewünschten Temperaturen für das Heizungssystem zu erzielen.

Wärmepumpe mit Abluft

Wärmepumpen, die Abluft als Wärmequellen nutzen, werden hauptsächlich in Passivhäusern eingebaut. Hier wird die Wärmepumpe in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung eingesetzt um die Restwärme der Abluft aus den Wohnräumen zu nutzen. Auch bei diesem Anlagentyp wird zur Deckung des restlichen Wärmebedarfs eine elektrische Begleitheizung benötigt.

Wärmequelle Luft / Wasser (Split-Ausführung)

Eine weitere interessante Variante der Luftwärmepumpe ist die Split-Luft-Wasser Wärmepumpe nach dem Direktverdampferprinzip. Mit diesen Anlagen ist ein höherer Wirkungsgrad möglich. Die Anlagen bestehen aus einem Außengerät mit Lüfter und Verdampfer. Die eigentliche Wärmepumpe steht bei dieser Split-Ausführung gut geschützt im Haus, so dass keine unnötigen Wärmeverluste entstehen.

Wärmequelle Wasser

Grundwasser hat eine konstante Temperatur von 7-12°C. Das Grundwasser wird aus einem Brunnen zur Wärmepumpe gepumpt, dort abgekühlt und anschließend über einen sogenannten Schluckbrunnen dem Erdreich wieder zurückgeführt.

Wärmequelle Holz

Das Heizen mit Holz kann nicht nur deutlich preiswerter sein, als die Verfeuerung von Öl oder Gas, sondern ist auch deutlich umweltfreundlicher. Die Verbrennung ist CO2-neutral, da nur die Menge des Treibhausgases freigesetzt wird, die das Holz während seines Wachstums aufgenommen hat.